Rabauken-Reime

Der Krüll schrillt, das Lied der Stadt erklingt, die Fee sucht das Morgen, das Rumpelstilzchen wäre gerne bekannter; im Zauberwald fährt der Riese Schi, in der Musikstunde macht man Mundmusik, der Tiger sorgt für Gerechtigkeit, und die Wellen haben viele, viele Namen...

Ein Buch von Gerald Jatzek und Andrea Steffen, das zum Weiterdichten und Weiterzeichnen, zum Musizieren und Singen einlädt. Betrachten Sie hier die Vorschau.

Kritiken

"Die bunte Vielfalt an Reinem, Ideen und Melodien, die einen repräsentativen Querschnitt durch Gerhard Jatzeks poetisches Werk bietet, braucht – hierin ist dem Verlagsprospekt zuzustimmen – den Vergleich mit Klassikern wie Christian Morgenstern oder Joachim Ringelnatz nicht zu scheuen. Das Morgenlied für Raubauken schlägt den Ton an, in der Musikstunde macht man Mundmusik, wild klingt das Lied der Stadt, der Krüll, der im Regenbogen zwischen dort und hier lebt, krillt und die wilden Drachen lassen den Donner krachen. Die Gedichte zum Vorlesen und Selberlesen sind von Witz, Experimentierfreude, Rhythmik und Bildhaftigkeit geprägt. Die Lust am kreativen Sprachspiel zeichnet sie ebenso aus wie die ernsthafte Auseinandersetzung mit Phänomenen unserer Wirklichkeit. Die Kölner Künstlerin Andrea Steffen hat die Gedichte phantasievoll und dynamisch illustriert. Mit gutem Grund wurde der Band 2012 zum schönsten Kinderbuch Österreichs erklärt. Dass es auch auf der Auswahlliste zum Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2012 stand, ist eine wohlverdiente Auszeichnung."
Volkacher Bote - Zeitschrift der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Heft 96, Oktober 2012

"Gedichte müssen nicht unbedingt über Blumen, Zuneigung und Häschen handeln. Hier finden sich echte Rabauken-Reime, die auch jenen richtig Spaß machen, die etwas kernige Lyrik bevorzugen: schräge Reime, Blödeleien, kluge Fragen, unglaubliche Geschichten. Auf jeder Seite gibt es eine neue Entdeckung und Andrea Steffen malt keine Bilder dazu, sondern bemalt die Gedichte kreuz und quer und rundherum. So vereinen sich Illustration und Text und werden zum außerordentlichen, lyrischen Rabaukenfutter."
Sylvia Näger: Bildung braucht Bildungsbücher, Empfehlungskatalog 2012, Freiburg im Breisgau, 2012

"Bei dieser Sammlung von Gerald Jatzeks besten Gedichten kommen liebevolle Rabauken ebenso auf ihre Kosten wie blödelnde Wortnarren, musikalische Rhythmusfanatiker und kritische Philosophen. (…) Die Unsinnsgedichte strotzen so vor Sprachspiel und Wortwitz, dass selbst Lyrikmuffel in den Sog der Metrik geraten und unweigerlich weiterreimen werden. Besinnlichere Gedichte wie "Die Zeit" ( gehören inzwischen zu den modernen Klassikern der Kinderlyrik und können zu wertvollen Begleitern durchs Leben werden."
Pinselfisch.de, November 2012

"Doch dann betritt der 1956 geborene Wiener Autor und Musiker Gerald Jatzek die Bühne, schnallt sich die Gitarre um und hebt spöttisch eine seiner ausdrucksstarken Augenbrauen. Sofort weiß man, woher der Wind weht: Wir haben es mit einem Barden zu tun, mit einem jener Dichter, die fest davon überzeugt sind, Kinder sollten vor allem eins haben: ihren eigenen Kopf. Nach dem dritten Akkord stellt sich zudem heraus: Gerald Jatzek hat den Dreh raus, er weiß, wie Kinder aus der Reserve zu locken sind, und nimmt sofort Kontakt zu ihnen auf. "
taz: Bericht vom Berliner Literaturfestival 9.9.2012

"Mit diesem Buch voller origineller Reime gelingt Gerald Jatzek das Kunststück, sowohl Kinder als auch Erwachsene, die vielleicht und auch verständlicherweise etwas reserviert an ein Buch mit Kindergedichten herangehen, für Sprachwitz und Stilzaubereien zu gewinnen. Diese Reime sind frei von Belehrungen, sie vollführen vor den kleinen Zuhörern gehobene Lustigkeit und sind mit dem genau richtigen Quentchen Lebensweisheit gewürzt, temporeich und abwechslungsvoll (genau passend dazu illustriert und gestaltet.)..."
Librikon Empfehlungsliste 2012

"Innovativ bebilderte Poesie und Lautmalerei"
Die Presse, 31.1.2012

Rabauken-Reime Rabauken-Reime

"Gedichte – sind das die schönen Verse über Blumen und Liebe? Nicht bei Gerald Jatzek. Da gibt es echte Rabauken-Reime, die so richtig Spaß machen: Blödeleien, kluge Fragen, unglaubliche Geschichten, auf jeder Seite gibt es eine neue Entdeckung, und Andrea Steffen malt keine Bilder dazu, sondern in um und mitten durch die Gedichte hindurch. Richtig großartig!"
Kathrin Wexberg in 1001 Buch

"Vergnügliches Chaos pur! Da wirbeln die fantasievollen Illustrationen über die Seiten, die Reime setzen sich dreist im Gehörgang fest und beim Nachsprechen der Nonsens-Verse und Sprachspielereien macht man sich nicht selten einen Knoten in die Zunge."
Stiftung Lesen

"Wie herzerfrischend anders Kinderlyrik sein kann, beweisen die 'Rabaukenreime' von Gerald Jatzek, die ihrem Titel alle Ehre machen. Unberechenbar und klug, erfinderisch und frech dichtet er von verfressenen Schokolöwen, weisen Zootieren, Feen in Straßenbahnen und wunderbar liebevollen Drachen."
Irini Paul, Nürnberger Zeitung

"Gedichte – sind das die schönen Verse über Blumen und Liebe? Nicht bei Gerald Jatzek. Da gibt es echte Rabauken-Reime, die so richtig Spaß machen: Blödeleien, kluge Fragen, unglaubliche Geschichten, auf jeder Seite gibt es eine neue Entdeckung, und Andrea Steffen malt keine Bilder dazu, sondern in um und mitten durch die Gedichte hindurch. Richtig großartig!"
SWR 2 (Spielraum), 18.6.2011

"Zungenknoten garantiert, Lachkrämpfe auch!"
Geo mini (2011)

"Jatzek, Staatspreisträger für Kinderlyrik, schöpft aus der Fülle seiner Lieder und Gedichte; er hat große Vortrags-Erfahrung, ist oft an Schulen, hat den Dreh heraußen. Und Andrea Steffens Bilder legen ein Schäufelchen nach"
Buchkultur 137 (2011)

"Das Buch ist von vorne bis hinten eine einzige Spielerei mit Illustrationen, verschiedenen Schriftsätzen und schrägen Reimen. Die Wortspielereien von Gerald Jatzek und die Illustrationen von Andrea Steffen gehen eine einzigartige Symbiose ein. Die Bilder verleihen den Versen einen perfekten Rahmen: das Buch ist ein wahres Reim-Kunst-Werk!"
Lies und Lausch

"Hier findet man keine leisen Verse und Reime, die man ganz still in seinem Kämmerchen liest, nein die Reime von Gerald Jatzek verlangen geradezu danach, laut vorgetragen zu werden!
Man möchte aufstehen und die Worte in die Welt hinausrufen, so dass sie von JEDEM erhört werden, denn so machen die Reime dem Zuhörer und Vorleser am meisten Spass."
Woman's World

"Die Reime haben hohen Aufforderungscharakter, mitzuzischen, mitzubrummen, mitzureimen....und Gerald Jatzek verwendet oft Ausdrücke,die Kinder unglaublich amüsieren. (...)
Ich habe das Buch Rabauken-Reime bei meinen Rabauken einer 1.Klasse Grundschule auf Herz und Nieren geprüft und es ist mit Begeisterung angenommen worden. Zum Selberlesen sind sie da natürlich noch zu klein, aber ich würde das Buch ohnedies als Gemeinschaftsbuch empfehlen, es eignet sich hervorragend zum Vorlesen und wenn man das mit Freude tut und die Kinder mitmachen lässt, eignet sich das Buch sehr gut zur Leseanimation."
Büchereule

"So tummeln sich zwischen den Seiten rasende Schnecken, wilde Drachen, Trolle, Hexen und Zauberer. Aber auch Rumpelstilz, der Freunde sucht oder das vier Meter große Monster ziehen den Leser so richtig in Ihren Bann. Besonders gut gefallen hat mir das Gedicht 'Enttäuschende Eltern', das die Wünsche vieler Kinder widerspiegelt."
Irmgard Preißler, Buchhandlung Plautz

Das Buch


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